Montag, 24. Oktober 2016

Ein Kriegsveteran berichtet

Machwerk R.W. Aristoquakes
Teil 46 - 3
Der Kriegsveteran

eugierig, 

wissbegierig, arg gerissen,
Wollte der Frosch viel mehr noch wissen.

"Wahrlich, wenn nach den freudschen Thesen,
Im Gegensatze zum Elle Schemòt,"
(Bei den Juden heißt das Buch "Exodus" des Alten Testaments
der Bibel nach der Anfangsworten (Das sind die Namen) Elle Schemòt)
So dacht er scharfsinnig bei sich,
"Moses ein Ägypter war,
Und froschgläubig ist so gewesen,
Wie alle es am Nil einst waren,
Dann stamme ich ganz offenbar,
Von Amun jenem Schöpfergott,
Der Moses einst den Auftrag gab,
Ein Schafhirte zu werden, ab!"

***

Amun, so fiel es ihm just ein
Soll einer wie er gewesen sein.

***

Um mehr darüber zu erfahren,
Machte der Stabsdienstveteran
Gar einfältig sich nun daran,
Sich im Internet zu informieren
Und intensiv zu recherchieren,
Ob richtig war, was Freud einst sagte
Und  es zu publizieren wagte.

***

Weil der gescheite, hoch studierte
Mann  in Wien einst praktizierte,
Klickte Krotterich spontan
Erst Österreich und Wien dann an.

***
Von dem was dort von erster Hand
 Er zum Thema aufgeschrieben fand,
Durch Ernestum Pöschelium geschildert
Und von Aristomyomaximus bebildert,
War er derart angetan,
Dass zweimal er hat's durchgelesen.

Fortsetztung am Ende der folgenden Geschichte













































 










***

Krotterich der Veteranenlurch 
Las die Geschichte nochmal durch

Als ein viertes Mal voll konzentriert,
Um zu verstehen irgendwann,
Was vor langer Zeit gewesen,
Er just erneut studieren wollte.
Wohl weil gänzlich er dabei vergas,
Dass das Handy welches er besaß,
Weltweit als Wunderding vertrieben,
War ein "Galaxy Note Sieben",
Geschah was nicht passieren sollte.

Das Ding ist explodiert!
Die Fetzen sind im hohen Bogen
Um die Ohren ihm geflogen.


***

So die Moral von dem Gedicht
Krotterich der Stabsdienstveteran,
Fängt demnächst von vorne wieder an,
Um in Ernestum Pöschelium's Kriegsbericht,
(Siehe Titelbild oben)
Wie's beim "heidnischen" Poeten Homeros ist gewesen,
Auf einem Apple Smartphone nachzulesen.

***

Wie ganz genau es weitergeht
In unsrer nächsten Folge steht.

wird fortgesetzt



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Zur Einstimmung

Bei dem hier unter dem Pseudonym R.W. Aristoquakes virtuell zur Veröffentlichung gebrachten, mehr als fünfzigtausend Doppelverszeilen umfassenden und mit über 10.000 Zeichnungen versehenen Epos handelt es sich um die umfangreichste Nacherzählung des Homer zugeschriebenen Kriegsberichtes, die jemals niedergeschrieben wurde und nach Auffassung des Autors, um das wichtigste literarische Werk der Neuzeit überhaupt.

Unter dem oben abgedruckten Titel veröffentlicht der noch unbekannte Schriftsteller an dieser Stelle in den nächsten fünf Jahren sein als Fortsetzungeerzählung entstandenes Mammutmachwerk über den antiken Tierkrieg und dessen Folgen für die Menschheit.

Das über zweitausend Jahre alte homerische Epillion, das im Original nur etwa 300 Verszeilen umfasst, wurde von R.W. A., der zehn Jahre lang daran gearbeitet hat, zu einem Mammutwerk aufgebläht, das die Batrachomyomachia mit der Ilias und der Bibel verbindet.

Diese Verknüpfung der drei wichtigsten Werke der abendländischen Literatur, die in etwa zur gleichen Zeit entstanden sind, dient dem Autor dazu, seine religionsgeschichtliche These zu untermauern, in der er den Frosch als Ursprungsgottheit darstellt und behauptet, dass die Götter der Neuzeit nichts anderes sind als die konsequente Weiterentwicklung der ägyptischen Froschgötter.