Donnerstag, 3. März 2016

Auf dem Schlachtfeld

Machwerk R.W. Aristoquakes
Teil 42 - 18
Auf dem Schlachtfeld
Terroristen überall

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 auf Terrorist
Im Einsatz nun gestorben ist.

Die Frösche kannten kein Pardon
Mit den Ratten mehr im Felde jetzt.


Ratty Rattners Schwiegersohn,
Beim Handgranatenwurf verletzt,
Ist nach seinem Attentatsversuch
Elend verendet weil danach,
Begleitet von einem schlimmen Fluch,
Frosch Hupfauf ihm ins Herz noch stach.

Auch mit Ratti und Rattnar,
Einem Terroristenbruderpaar,
Machte ein Froschkämpfer gar kess,
Mit dem Schwert kurzen Prozess.
Ratti, der Erstgeborene der beiden
Starb geköpft ohn' groß zu leiden.



Sein kleiner Bruder Rattnar Ratte
Hingegen Glück im Unglück hatte.
Weil Quarkners Schwertstreich ging daneben,
Durfte er noch ein bisschen länger leben.
Doch des Grünen dritter Streich
Ausgeführt gar ritterlich,
Es war wirklich bitterlich,
Traf wie der erste, auf Anhieb gleich.


Dort wo danach genau am Kragen,
Vom Rattenrumpf exakt getrennt,
Von keinem Rattenschwanz betränt,
Zwei Köpfe im eignen Blute lagen,
Obwohl es ist so lang schon her,
Wächst heute nicht ein Grashalm mehr
Und kein Gotteskrieger, mit Weh und Ach
Trauert den beiden Terroristen nach.


Ob ihre Seelen im Himmel droben nun
Was ihnen versprochen ward auf Erden,
Mit all den Jungfern können tun,
Um glücklich als Märtyrer zu werden,
Für den Rest der Ewigkeit,
Bis ans Ende aller Zeit,
Obwohl es wäre interessant,
Ist uns leider nicht bekannt.

***
Wie's mit dem Terror weitergeht
In unsrer nächsten Folge steht.

wird fortgesetzt


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Zur Einstimmung

Bei dem hier unter dem Pseudonym R.W. Aristoquakes virtuell zur Veröffentlichung gebrachten, mehr als fünfzigtausend Doppelverszeilen umfassenden und mit über 10.000 Zeichnungen versehenen Epos handelt es sich um die umfangreichste Nacherzählung des Homer zugeschriebenen Kriegsberichtes, die jemals niedergeschrieben wurde und nach Auffassung des Autors, um das wichtigste literarische Werk der Neuzeit überhaupt.

Unter dem oben abgedruckten Titel veröffentlicht der noch unbekannte Schriftsteller an dieser Stelle in den nächsten fünf Jahren sein als Fortsetzungeerzählung entstandenes Mammutmachwerk über den antiken Tierkrieg und dessen Folgen für die Menschheit.

Das über zweitausend Jahre alte homerische Epillion, das im Original nur etwa 300 Verszeilen umfasst, wurde von R.W. A., der zehn Jahre lang daran gearbeitet hat, zu einem Mammutwerk aufgebläht, das die Batrachomyomachia mit der Ilias und der Bibel verbindet.

Diese Verknüpfung der drei wichtigsten Werke der abendländischen Literatur, die in etwa zur gleichen Zeit entstanden sind, dient dem Autor dazu, seine religionsgeschichtliche These zu untermauern, in der er den Frosch als Ursprungsgottheit darstellt und behauptet, dass die Götter der Neuzeit nichts anderes sind als die konsequente Weiterentwicklung der ägyptischen Froschgötter.