In een Kuutswagen mit acht
Der Untertitel meiner Arbeit Ilias post Homerum, ist ein geflügeltes Wort, das so viel bedeutet wie "etwas Unsinniges zu tun". Eine Ilias nach Homer zu schreiben ist überflüssig. Dennoch hoffe ich, dass viele Leser an meinem Antikriegsepos, das ich hier in Anlehnung an die Homer zugeschriebene Batrachomyomachia als Fortsetzungswerk veröffentliche, Gefallen finden und erkennen, dass Worte, die sich gegen Gewalt, Krieg und religiöse Verblendung richten, nie nutzlos und unsinnig sein können.
Montag, 13. April 2015
Im Elysium
In een Kuutswagen mit acht
Mittwoch, 25. September 2013
Batrachomyomachia
wird fortgesetzt
Montag, 27. Mai 2013
Mittwoch, 10. April 2013
wird fortgesetzt
Sonntag, 7. April 2013
Huh, wat is dat Pöggsken fien
Met de gröne Bücks.
Pöggsken denkt an nix.
Hät so raude Stiewweln an,
Mäck en graut Gesnater.
Hu, wat fix
Springt dat Pöggsken mit de Bücks,
Mit de schöne gröne Bücks,
Mit de Bücks in't Water!
Donnerstag, 10. Januar 2013
Frosch im Mondschein
Pock sitt in Maanschin, dat Gras is grön!
Morgen kumt de Hadbar mit lange Been,
Wadt rum int Water bet anne Kneen:
Pock sitt in Maanschin, dat Gras is grön,
Pock sitt in Maanschin un singt so schön!
Frosch sitzt im Mondenschein und singt so schön,
Frosch sitzt im Mondenschein, das Gras ist grün!
Morgen kommt der Storch mit langen Beinen,
Watet herum im Wasser bis an die Knie:
Frosch sitzt im Mondenschein, das Gras ist grün,
Frosch sitzt im Mondenschein und singt so schön!
wird fortgesetzt
Montag, 29. Oktober 2012
Dienstag, 23. Oktober 2012
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wird fortgesetzt |
Zur Einstimmung
Bei dem hier unter dem Pseudonym R.W. Aristoquakes virtuell zur Veröffentlichung gebrachten, mehr als einhundertfünfzigtausend Doppelverszeilen umfassenden und mit über 15.000 Zeichnungen versehenen Epos handelt es sich um die umfangreichste Nacherzählung des Homer zugeschriebenen Kriegsberichtes, die jemals niedergeschrieben wurde und nach Auffassung des Autors, um das wichtigste literarische Werk der Neuzeit überhaupt.
Unter dem oben abgedruckten Titel veröffentlicht der noch unbekannte Schriftsteller an dieser Stelle in den nächsten fünf Jahren sein als Fortsetzungeerzählung entstandenes Mammutmachwerk über den antiken Tierkrieg und dessen Folgen für die Menschheit.
Das über zweitausend Jahre alte homerische Epillion, das im Original nur etwa 300 Verszeilen umfasst, wurde von R.W. A., der zehn Jahre lang daran gearbeitet hat, zu einem Mammutwerk aufgebläht, das die Batrachomyomachia mit der Ilias und der Bibel verbindet.
Diese Verknüpfung der drei wichtigsten Werke der abendländischen Literatur, die in etwa zur gleichen Zeit entstanden sind, dient dem Autor dazu, seine religionsgeschichtliche These zu untermauern, in der er den Frosch als Ursprungsgottheit darstellt und behauptet, dass die Götter der Neuzeit nichts anderes sind als die konsequente Weiterentwicklung der ägyptischen Froschgötter.


























