Der Untertitel meiner Arbeit Ilias post Homerum, ist ein geflügeltes Wort, das so viel bedeutet wie "etwas Unsinniges zu tun". Eine Ilias nach Homer zu schreiben ist überflüssig. Dennoch hoffe ich, dass viele Leser an meinem Antikriegsepos, das ich hier in Anlehnung an die Homer zugeschriebene Batrachomyomachia als Fortsetzungswerk veröffentliche, Gefallen finden und erkennen, dass Worte, die sich gegen Gewalt, Krieg und religiöse Verblendung richten, nie nutzlos und unsinnig sein können.
Montag, 11. November 2013
Batrachomyomachia
Sonntag, 10. November 2013
Batrachomyomachia
"Aber das macht doch keinen Sinn,'' argumentiert der Skorpion, "wenn ich Dich steche bist du tot und ich ertrinke.'' Das leuchtete dem Frosch ein und so nahm er den Skorpion auf seinen Rücken und sprang ins Wasser. Etwa in der Mitte des Flusses, stach der Skorpion zu. Mit letzter Kraft fragt ihn der Frosch, warum er das denn nun doch getan hätte. "Ich bin eben ein Skorpion und das ist meine Natur'', sagte der Skorpion und ertrank.''
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Celina und Andreas kurz bevor sie sich ganz herzlich küssten |
Samstag, 9. November 2013
Batrachomyomachia
Eine Sage der Druiden
Freitag, 8. November 2013
Batrachomyomachia
Zur Einstimmung
Bei dem hier unter dem Pseudonym R.W. Aristoquakes virtuell zur Veröffentlichung gebrachten, mehr als einhundertfünfzigtausend Doppelverszeilen umfassenden und mit über 15.000 Zeichnungen versehenen Epos handelt es sich um die umfangreichste Nacherzählung des Homer zugeschriebenen Kriegsberichtes, die jemals niedergeschrieben wurde und nach Auffassung des Autors, um das wichtigste literarische Werk der Neuzeit überhaupt.
Unter dem oben abgedruckten Titel veröffentlicht der noch unbekannte Schriftsteller an dieser Stelle in den nächsten fünf Jahren sein als Fortsetzungeerzählung entstandenes Mammutmachwerk über den antiken Tierkrieg und dessen Folgen für die Menschheit.
Das über zweitausend Jahre alte homerische Epillion, das im Original nur etwa 300 Verszeilen umfasst, wurde von R.W. A., der zehn Jahre lang daran gearbeitet hat, zu einem Mammutwerk aufgebläht, das die Batrachomyomachia mit der Ilias und der Bibel verbindet.
Diese Verknüpfung der drei wichtigsten Werke der abendländischen Literatur, die in etwa zur gleichen Zeit entstanden sind, dient dem Autor dazu, seine religionsgeschichtliche These zu untermauern, in der er den Frosch als Ursprungsgottheit darstellt und behauptet, dass die Götter der Neuzeit nichts anderes sind als die konsequente Weiterentwicklung der ägyptischen Froschgötter.
















































